September-Bilanz und Silvester-Challenge


Hey meine Liebsten,

wie bereits erwähnt, meint das Leben es gerade nicht gut mit mir – natürlich zu den unsagbar unpassendsten Momenten. Aber da das Leben nunmal kein Ponyhof ist, muss ich da nun durch. Ich versuche nach vorne zu blicken und das Beste aus meiner derzeitigen Situation zu machen, so gut es eben geht, auch wenn sich das nicht als sehr einfach erweist.

Leider spiegelt sich diese Lebenssituation auch in meiner September-Bilanz wieder. 


Zusätzlich zu allem hatte mich nämlich eine miese Erkältung heimgesucht, die mich mal eben knappe 4 Wochen (!!) außer Gefecht gesetzt hat. Letzte Woche Dienstag habe ich eine Trainingseinheit versucht, wonach mir aber total schwindelig war und ich den nächsten Tag mit einem Hauch von Migräne und Kreislaufproblemen bestraft wurde. Also habe ich es den Rest der Woche mit Sport lieber noch gelassen. Leider werfen mich diese 4 Wochen ohne Training ziemlich stark zurück und ich werde wahrscheinlich mindestens genauso lange brauchen, um wieder auf mein Trainingslevel von vor der Erkältung zu kommen. Aber der Körper hat diese Auszeit anscheinend gebraucht. Kranksein ist einfach doof.


Durch die Auszeit komme ich daher im September auf 20 Stunden und 35 Minuten Sport. Keine Glanzleistung, wenn man die Monate davor betrachtet, aber unter den Umständen, die gerade herrschen, doch eine ganz ordentliche Zahl. Besser als nichts :)


Jedoch merke ich (leider) die Nebenwirkungen von Stress durch Uni und Nebenjob, Erkältung,  keinem Sport und privaten Problemen. Wenn es kommt, dann Dicke und alles auf einmal. Echt nervig! Ich fühle mich unausgeglichen, niedergeschlagen, bin schlecht drauf – als würde ich in einem tiefen schwarzen Loch sitzen, in dem man immer nur weiter nach unten fällt, es aber keine Leiter nach oben gibt, denn die wurde einfach mit ins Loch geworfen und fällt mit mir.

Am liebsten würde ich mich irgendwo verstecken und einfach in Ruhe gelassen werden. Aber bin das wirklich ich? Nein, das zeichnet mich definitiv nicht aus. Ich weiß, dass es gerade nur eine miese Phase ist, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit ohne Ausweg. Es fällt mir unglaublich schwer, mich gerade für irgendetwas aufzuraffen. Ich schleppe mich von „Station“ zu „Station“, aber glücklich bin ich dabei nicht.


Ebenfalls merke ich, dass ich zugenommen habe. Die Sachen kneifen ein wenig, alles ist nicht mehr straff und fest wie es schonmal war. Die Frustesserin in mir ist noch immer vorhanden und hat leider  ab und an zugeschlagen. Auch mit Allergien und Unverträglichkeiten kann man trotzdem zu viel von dem essen, was man darf. Und wenn es sich dabei nicht nur um Gemüse und Obst handelt, was ja total okay gewesen wäre, sondern um die 3. Portion Nudeln mit Pesto (was ich zu allem Überfluss eigentlich gar nicht gerne esse), dann bleibt das nunmal doch irgendwann auf den Hüften kleben. Nicht bei einem Tag. Aber leider war es nicht nur einer.  
Ich habe mich deswegen bewusst NICHT auf die Waage gestellt, um mir noch mehr Frust zu ersparen. Es sei euch jedoch gesagt: auch ich bin nicht perfekt, alles andere als ein Abnehm-Guru und nur ein Mensch wie jeder andere, der Höhen und Tiefen durchlebt und eben auch wieder etwas zunehmen kann. Es ist eben nicht immer alles rosig. Wahrscheinlich ist es auch gar nicht so viel, was ich zugenommen habe, aber ich fühle mich unwohl und das will ich nicht und vor allem: dafür stehe ich nicht.


Aber da ich so einfach nicht weiter machen will, die Erkältung ENDLICH verschwunden ist und mich weder Husten noch Schnupfen mehr plagen, möchte ich mein Leben wieder selbst in die Hand nehmen, denn nur ich selber kann etwas an meiner Situation ändern! Ich möchte nicht mehr wie ein griesgrämiger Trauerkloß rumlaufen und ein langes Gesicht ziehen.
Der Knackpunkt ist der Sport, denn damit geht es mir gut und ich fühle mich wohler. Selbstverständlich mache ich bei einer Erkältung keinen Sport, aber das hat mich zusätzlich zu dem anderen Sch*** Mist echt runtergezogen, dass ich mich nichtmal auspowern konnte. Deswegen muss ich jetzt unbedingt wieder ins Training einsteigen. 

Dafür habe ich mir eine Art Silvester-Challenge überlegt. Denn ab heute, dem 08.10.14, sind es noch genau 12 Wochen – 3 Monate – 84 Tage bis Silvester. Wahnsinn wie schnell das Jahr schon wieder vergangen ist, aber umso mehr ein Grund, die genau letzten 3 Monate des Jahres nochmal richtig durch zu powern und sich daran zu erinnern, was man sich für 2014 eigentlich vorgenommen hatte und wie man das Jahr beenden möchte!


Meine Pläne sehen wie folgt aus:


Privatleben
An erster Stelle steht derzeit erstmal, meine private Schieflage in den Griff zu bekommen. Was genau los ist, möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen, aber es wirft mich ziemlich aus der Bahn und ich hoffe, dass sich das bis Ende des Jahres wieder einigermaßen einpendelt.
Eine weitere Priorität liegt bei meinem Studium. Ihr kennt das ja schon... das Studientrimester nimmt mich immer völlig ein und bei fünf Projektarbeiten habe ich gerade genug zu tun. "Nebenbei" muss ich meine BT aufstellen und ein Exposé für meinen betreuuenden Dozenten schreiben, damit ich mich ab Januar an die BT setzen kann, um sie dann im Sommer zu verteidigen. Manchmal frage ich mich, ob ich bis dahin überhaupt noch ein Leben haben werde :D
Zusätzlich zum Studium kommt dann noch der Nebenjob, sodass ich in meiner vorlesungsfreien Zeit meist nicht dazu komme, was fürs Studium zu machen, sondern dann arbeiten gehe. 

Die Quintessenz: ich muss ein gutes Zeitmanagement aufstellen, um alles irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Deswegen werde ich mich jetzt jedes Wochenende hinsetzen und die kommende Woche planen mit Uni-Zeit, Nebenjob, sonstigen Terminen, Sport und Freizeit. Wobei letzteres dabei wohl erstmal am kürzesten kommen wird.

Sport

Da ich derzeit durch die privaten Probleme, Nebenjob und vor allem Uni zeitlich ziemlich eingespannt bin, werde ich die langen Trainingseinheiten von 2-2,5 Stunden wohl nicht immer schaffen und muss je nach offenen Zeitfenstern mein Sportpensum wohl oder übel einschränken. Es kommt ja immer noch Fahrweg dazu (in Kiel 10 Minuten einfache Strecke, in Schwerin leider sogar 20 Minuten einfache Strecke bis zum Studio mit dem Auto), sodass man mal eben 3-3,5 Stunden für Sport einplanen muss. Ich mache das ja echt gern, aber derzeit liegt der Schwerpunkt nunmal auf meinem Studium und Privatleben und da muss ich dann eben etwas kürzer treten.

Da ich trotzdem weiterhin an meinen sportlichen Zielen arbeiten möchte, der Fokus aber sowieso auf der Muskeldefinition, also Krafttraining, liegt (und mir das am meisten Spaß macht), werde ich, wenn es das Zeitfenster nicht hergibt, die Cardio-Einheiten weglassen. Damit spare ich mir mal eben 30-45 Minuten. Ziel ist es, trotzdem 1-2 Mal die Woche Cardio zu machen, mehr muss es aber nicht sein, wenn es nicht passt. Wenn es passt, werd ich Cardio aber auf alle Fälle mitmachen. Hängt immer ganz von meinem Stundenplan und meinen Schichten im Nebenjob ab.
Ansonsten bleibt mein Trainingsplan so wie er war, ich variiere also nur mit den Cardio-Einheiten. Ich habe mir für 2014 an Silvester 2013 300 Sportstunden vorgenommen und hoffe, dass ich diese trotzdem erreichen werde. Aber sind ja noch 3 Monate, um ein paar Stunden zu reißen, da bin ich also guter Dinge (derzeit bin ich bei 258 Stunden und 10 Minuten Sport auf dem Jahreskonto).


Ernährung und Waage
Die Ernährung ist das A und O bei einer gesunden Lebensweise. Man kann noch so viel Sport machen, entscheidend ist immer die Ernährung. Es heißt nicht umsonst: 80% Ernährung, 20% Sport. Da ist wirklich was dran. Nicht nur in Bezug aufs Abnehmen und Fettverbrennung, sondern gesunde Lebensmittel geben uns alle Nährstoffe und Vitamine, die wir brauchen, um uns rundum gut zu fühlen. Sie halten uns fit und erzeugen eine positive Grundstimmung.
Ich war bzw. bin mit meiner Ernährung zufrieden, auch wenn es die letzten Wochen von der Portionsmenge ein wenig unkontrolliert abgelaufen ist. 
Um wieder reinzufinden, möchte ich bis zum 22. Oktober, sprich die nächsten zwei Wochen, bis auf einen Tag in der Woche auf Nudeln, Reis und Kartoffeln komplett verzichten. Esse ich an sich eh nicht so oft, aber derzeit war es einfach zu viel und die Pause wird mir gut tun. Einmal die Woche ist für mich aber okay, zumal ich am Wochenende wahrscheinlich Kohlrouladen mache und da dürfen Kartoffeln als Beilage nicht fehlen ;)
Danach möchte ich unter der Woche abends auf diese Komponenten verzichten und sie wenn dann zur Mittagszeit einzubauen. Am Wochenende esse ich nicht alleine, da ist es für mich dann auch abends okay - kann ja mehr vom Gemüse nehmen :)
Ansonsten werde ich weiterhin auf meine Eiweißzufuhr achten und ebend, dass ich abends nicht mehr so "schwer" esse. Ich habe ebenfalls überlegt, mir am Sonntag zu Hause Essen für die Uni vorzukochen, damit ich es nur noch in der Mikrowelle Mittags warm machen muss und mir so Kochzeit spare. Mal sehen, vllt. ist das ja eine Option.

Zur Waage möchte ich ebenfalls noch ein paar Worte loswerden. Ich werde mich bis Ende des Jahres nicht mehr wiegen, um mich voll und ganz auf mich und die Veränderung an meinem Körper konzentrieren zu können. Irgendwie beeinflusst einen die Zahl selbst unbewusst und davon möchte ich mich "befreien". Ich habe gefühlt schon hundert mal darüber geschrieben, aber sie sagt einfach nicht die ganze Wahrheit. Ihr solltet am besten alle euren Waagen wegwerfen und lernen, euch und euren Körper selbst zu lieben und zu akzeptieren. Und da ich weiß, wie schwer das ist, weil ich mich und meinen Körper selbst nach der Abnahme immer noch so kritisch sehe und mich schlichtweg nicht wohl fühle und mich nicht mag, möchte ich nun damit anfangen. Leider ist Abnehmen eben auch nicht die Allzeck-Lösung für ein gutes Körpergefühl - auch wenn es sicherlich einen Teil dazu beiträgt. Man muss mit sich selbst ins Reine kommen und ich werde es zumindest versuchen, um dann an Silvester ein Bomben-Kleid zu rocken und mich tatsächlich WOHL darin zu fühlen.

Das wird wohl die größte Herausforderung an der Silvester-Challenge: Ein Bomben-Kleid zu finden :D Nein, Quatsch. 
Vor allem, mich wohl mit mir zu fühlen. Und wenn ich es nur einen kleinen Schritt in diese Richtung schaffe - dann bin ich immer schon weiter als vorher. Selbstverliebt möchte ich ja auch nicht werden, aber Akzeptanz mir und meinem Körper gegenüber wäre ja schonmal ein Anfang.

Ihr Lieben, Wahnsinn, wenn ihr bis zum Schluss gelesen habt. Vielen Dank! :) Es ist leider ganz schön viel geworden, aber ich musste mir das alles mal von der Seele schreiben. Ich schweife ja leider schnell mal ab ;)
Die nächsten 3 Monate möchte ich rocken und hoffe, dass ich es mit diesem Plan gut bis zum Jahresende schaffe. Es kommt meistens eh nochmal anders als man denkt und man es sich vorgenommen hat, aber ich denke, dass ich mit diesen Grundlagen gut davor bin.

Ich wünsche euch, dass ihr die letzten 3 Monate des Jahres ebenfalls rocken werdet, damit wir alle super ins kommende Jahr starten können und bin gespannt, wie ihr die restliche Zeit des Jahres noch so nutzen werdet :) Ich bin froh, wenn dieses Jahr endlich rum ist, denn es stand meistens nicht in einem guten Stern für mich. Aber ich versuche, nun noch das Beste rauszuholen!

Ich drück euch ganz fest,
eure Jenny

Kommentare

  1. Selbst wenn es dir "schlecht" geht schaffst du es noch einen unglaublich motivierenden Text zu schreiben. Einfach toll.

    Dein Plan klingt super und das schaffst du sicherlich. Selbst mit weniger Cardio machst du ja noch viel Sport. Und Krafttraining ist in deinem Fall ja wahrscheinlich sowieso effektiver, da du mehr Straffen als Abnehmen musst. Cardio ist ja hauptsächlich hilfreich, weil man dann mehr essen "darf" ;) Aber das hast du ja gut im Griff und wenn es in den letzten Wochen ein paar Ausrutscher gab ist das mehr als verständlich. Es ist dir ja nicht völlig entglitten und das ist doch auch schon ein Erfolg.

    Denke doch mal an früher zurück, wie du dich in einer Situation wie jetzt verhalten hättest? Da wäre das Ergebnis doch sicherlich viel, viel schlechter.

    Dein Weg ist beeindruckend. Es ist beeindruckend was du alles geschafft hast und immer noch schaffst. Und kleine Rückschläge sind nur menschlich.

    Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Pläne und hoffe einfach mal das sich die privaten Probleme schnell lösen werden.

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  2. Dein Körper will dir mit der langen Krankheit eben auch etwas sagen. Und ein Studium ist eben auch eine große Sache, wo man bei anderen Dingen schauen muss, ob es noch so passt, wie bisher (wobei vielen ja auch die dunklere Jahreszeit aufs Gemüt schlägt und man anfälliger ist). Ich persönlich würde ja eher den Fokus auf Ruhe und mehr Entspannung setzten, und überlegen, Geld hin oder her, ob man nicht beim Nebenjob dezent zurück treten könnte. Ich habe zwar nur ein Fernstudium, aber ich bin damals mit der Arbeit zurückgetreten. Denn es nützt einem wirklich nichts, dass die freie Zeit, die man fürs Studium braucht, man noch nur mit einem Job 'vergeudet', der nur übergangsweise ist.
    Ich verstehe auch gar nicht, warum sich alle immer so zum Sport machen zwingen, warum es meist 5 Tage und mindestens 2 Stunden sein muss. Sicher, man möchte etwas erreichen, aber wenn Zeit in Stress ausartet, sollte man sich mal Gedanken machen. Jede Woche muss nicht immer bis oben hin durchgepowert werden. Ich meine das wirklich nicht böse! :)
    Liebe Grüße!

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  3. Ich liebe deine langen Texte! Sie sind so ehrlich. Danke dafür!

    Erzähl uns vom Meal Prepping, wenn dus wirklich machst & gönn dir auch mal ein paar Auszeiten nur für dich zwischendurch. Das hilft sicher auch ein bisschen.

    Und ja, die letzten 3 Monate 2014 werden gerockt :D

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  4. Als allererstes hoffe ich natürlich, dass sich deine privaten Probleme lösen. Klingt als wäre das der schlimmste Punkt auf deiner Liste. Dass einen das Studium ganz nett aus der Bahn werfen kann und einem alles abverlangt, hab ich jetzt schon öfter gelesen. Aber ich bin mir sicher du schaffst das auch.
    Und wenn dadurch weniger Sport zustande kommt ist das doch nicht so schlimm. Zum Ausgleich musst du ja keine 2,5 Stunden Trainigseinheit machen. Ich glaube dass du dich nach 1 Stunde acuh schon besser fühlst und dann ruhigen Gewissens Zeit fürs Studium hast ;)

    Und Gott sei dank bist du endlich wieder gesund :)

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  5. Du bist einer der Wenigen, bei der ich überlange Texte trotzdem interessant finde und sie mir komplett durchlese, auch wenn ich viel verpasst habe die letzten Monate. Ich werde mich auf jeden Fall mal noch reinlesen :P
    Zu aller erst wünsche ich dir, dass die Schieflage in dem Privatleben bald ein Ende hat. Ich weiß, wie nervenaufreiben sowas sein kann.
    Und dann muss ich sagen, dass ich genau das so sympathisch an dir finde. Das Leben besteht halt nicht ausschließlich aus Sonnenschein und damit kann man sich viel besser identifizieren, als mit jemandem, der immer gut drauf ist, finde ich. Manchmal muss man auch ein Trauerkloß sein, um die schönen Tage wieder mehr schätzen zu wissen :) Du bist eh mein ganz persönliches Vorbild, in vielerlei Hinsicht. Deine Abnahme, deine positive Art. Das ist immer so ansteckend und ich freue mich jedes Mal, wenn ich von dir lese!

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    1. Oh Gott, was für ne bescheidene Satzstellung :D Aber du verstehst mich sicher..

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  6. Ich drücke dir die Daumen, dass bald wieder eine bessere Phase kommen wird! So Tiefs kenne ich auch, die einen komplett aus seinem Leben rauswerfen - auf einmal ist alles zu viel und man fühlt sich nur noch müde und kaputt und ohne Energie. Da ist es wirklich schwer raus zu finden und wieder durchzustarten. Ich habe auch gemerkt, dass Zeit für Sport (in der Lage sein um Sport zu machen) sehr wichtig für das allg. Wohlbefinden ist. Als ich wegen meiner Knie OP ausgeschaltet war, wurde ich mit der Zeit richtig mies gelaunt und ich habe mich absolut nicht mehr wohgefühlt. Ich finde dein Plan mit der Silvester-Challenge richtig gut :) So in etwa soll es bei mir auch weitergehen. Ich will verstärkt darauf achten Zucker so gut es geht zu meiden - aktuell hatten sich doch tatsächlich ein/zwei laktosefreie Weihnachtssüßzeug in meinen Einkaufswagen verirrt o.O Ansonsten weiterhin Jillian (BBP intensiv) und Laufen gehen :) Ich wünsche dir viel Erfolg und du wirst das rocken ;) LG Amysa

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  7. Danke dein Post hat mich total motiviert an meinen Zielen dran zu bleiben auch wenn es mal nicht so rosig läuft. Schön dass es nicht nur mir so geht. Ich bewundere dich sehr das du alles so gut meisters! Und 20 Stunden Sport sind doch super im.Monat! Es soll ja auch noch Spaß machen und keine nervige Pflicht werden. Klar ist Bewegung super wichtig aber als Mensch mit Job/Studium ist es oft schwer seine sportlichen Ziele auch alle zu erreichen. Ich freu mich schon Bilder von dem Bomben Kleid zu sehen:-) liebe Grüße
    Lilly

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  8. Liebes, setze dich nicht all zu sehr unter Druck. Ich weiß, dass du andere Leistungen gewohnt bist aber 20 Stunden Sport!!! Da können sich andere ne Scheibe von abschneiden! Aber du hast deine Prioritäten ja schon recht gut gesetzt! Ich drücke dir die Daumen, dass du im Privatleben alles wieder auf die Reihe bekommst. ♥

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  9. Ich kenne das alles auch....bei mir ist das "das ganz normale Leben" als berufstätige Mutter. Irgendwas kommt immer zu kurz, der Tag hat einfach nicht genug Stunden....ich habe jetzt aber eine Lösung gefunden, die ich schon seit mehreren Monaten durchziehe und die gut in meinen "Zeitplan" passt: Jillian Michaels! Die kennst Du doch auch schon? Ich find das Training so genial, es dauert nur 20 min und fordert mich wirklich sehr. Und ich habe davor auch jahrelang im Studio trainiert....aber seit ich die Videos mache, spüre ich große Fortschritte, und werde auch von Leuten angesprochen, ob ich abgenommen hätte....ich habe nun das Studio gekündigt und mache drei bis vier mal die Woche ein Training von ihr (Shred oder Ripped). 20 min gehen eigentlich immer, auch "zwischendrin", ich habe keine Anfahrt, und danach fühle ich mich ausgepowert und bin trotzdem noch energiegeladen, so dass ich den ganzen Tag die Treppe hoch und runter "jogge", weil ich mich so toll fühle. Wäre das für Dich keine Alternative? Irgendwo muss ja auch noch Zeit für Dich selber bleiben....

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  10. toller ehrlicher Bericht in deiner verworrenen Situation!
    Manchmal muss im gewohnten Tagesrythmus etwas geändert werden, hoffenltich bekommst dein Privatleben wieder in geordnete Bahnen. Seelenschmerz ist grausig.
    Ich arbeite vollzeit, bringe zu 60% und hole zu 90% mein Kind von der Schule, wir bauen ein Haus , sind kurz vorm einziehen und mein Mann hat irre Stress im Beruf :-(.
    Manchmal ist da schon ein kurzer gemeinsamer Ausflug von 2-3 Stunden am Sonntag nachmittag Kurzurlaub.
    Von meinen reduzierten Sportchancen momentan red ich gar ned.... alle 2 Wochen Zumba (leider von unserem Vitalteam von wöchentlich auf 2wöchentlich geteilt worden), shred schaff ich momentan zu Hause auch nicht, Schulaufgaben/-übungen mit Kind sind wichtiger.

    Alles Liebe und GUte - Kopf hoch!
    Andrea

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  11. Ich liebe deine Texte - so ehrlich - so menschlich!
    Ich hoffe, du bekommst dein privates Problem wieder schnell geregelt, es scheint so, als sei es dein größtes Problem von allem.
    Mit deinen Texten motivierst du mich - weiter zu machen - nicht aufzugeben immer wieder aufs Neue!
    Und ich bin mir sicher, dass du das alles so geregelt bekommst, wie du es dir wünscht!

    Alles Liebe meine Liebe & weiter so - du schaffst das ♥

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  12. Ohje, tut mir leid, dass alles so durcheinander zu sein scheint. Schön, dass du trotzdem eine eher positive Einstellung hast :) Ich drücke die Daumen, dass alles nach deiner Vorstellung läuft und alles schnell gut wird!

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  13. Danke für deinen lieben Kommentar! Ich wollte dir eigentlich auch längst was hinterlassen haben, konnte aber nie richtig was in Worte fassen! :) Tut mir Leid dass du gerade auch in einer kleinen Krise steckst - ich finde es super dass du so ehrlich zu uns Lesern bist! Genau das macht auch deinen Blog und deine Posts so authentisch! Ich wünsche dir sehr dass du deine positive Einstellung behalten kannst und du dich nicht unterkriegen lässt! Zum Glück halten solche schlechten Zeiten ja nicht für immer an!
    Wir geben nicht auf! :)

    Liebste Grüße,
    Ela

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