Der Weg zurück zur gesunden Ernährung.



Hallo meine treuen Leserinnen und Leser!

Zu aller erst: JA, ich lebe noch!!
Ich muss wirklich sagen, dass ich es erschreckend finde, was ihr mit teilweise über Krankenhäuser mitgeteilt habt in den Kommentaren zu meinem letzten Post. Wirklich unglaublich!! Da kann man nur hoffen, dass man niemals richtig doll krank wird und wochenlang dort verbringen muss… ich habe mich aber natürlich neben den Gruselgeschichten über eure Genesungswünsche gefreut :) Es ist schön, wenn man weiß, dass so viele an einen denken und hinter einem stehen. So eine Bloggergemeinde ist schon was feines! <3

Das Ziehen hat sich mittlerweile zum Glück verzogen (was ein Wortspiel :D). Allerdings später als es hätte sein müssen. Hätte der Arzt im KH nämlich doch den Ultraschall am nächsten Tag bei mir durchführen lassen, hätte man feststellen können, dass sich Steine im Darm festgesetzt hatten, die man mit einem einfachen Abführmittel nunmal nicht entfernt bekommt. Hätte hätte Fahrradkette.
Nachdem ich eigenständig beim Gyn war und der nichts feststellen konnte, war ich die Woche drauf drei Mal beim Gastroenterologen (Arzt für alles, was den Magen-Darm betrifft) und der hat sich verständlicherweise sehr über das KH aufgeregt. Immerhin konnte er feststellen, dass es nichts „Gefährliches“ ist, sondern „nur“ Darmsteine. Und die haben das Ziehen und den lahmen Stoffwechsel ausgelöst. Hatte ratzfatz einen Termin und die Steine wurden entfernt. Seitdem wurde mir Schonfrist auferlegt, sprich kaum Heben, kein Sport, wenig Anstrengung. Deswegen konnte ich leider auch nicht mit zum Deichbrand-Festival fahren :( Bin ich immer noch traurig drüber, aber meine Mädels haben mir immerhin ein T-Shirt mitgebracht ;)
Die letzten 2 Wochen habe ich mich dann geschont so wie es der Arzt verordnet hat. Passt mir auch ganz gut, bin im Moment nämlich wieder im Lernstress und sitze nur noch über den Lernsachen. In 2 Wochen stehen 4 Klausuren an und der Stoff (und dessen Umfang) hat es leider ziemlich in sich.

Aber nach 7 Stunden Statistik heute raucht mit ziemlich der Kopf und ich brauchte eine Pause. Und da ich mich so lange nicht gemeldet habe, dachte ich, ich hole das jetzt nach :)
Ehrlich gesagt, hänge ich seit meinem letzten Post ziemlich durch, was das Thema Abnehmen betrifft. Ich habe das Gefühl, ich habe den richtigen Weg verloren und befinde mich auf der sehr kurvigen, holprigen und steinigen Nebenstrecke. Der Weg zur Hauptstrecke scheint dabei noch meilenweit entfernt. Meine Motivation war verschwunden. Und ich habe sie die letzten Tage –nein Wochen muss man mittlerweile sagen- partout nicht wiedergefunden. Ich bin erschrocken über mich selbst und erkenne mich gar nicht wieder. Irgendwie sind andere Dinge in den Mittelpunkt gerückt (die Bauchsache, Studium), sodass ich mein ganzes Wissen über Sport und Ernährung über Nacht aus meinem Gedächtnis verbrannt habe. Oder es zumindest in die hinterste Schublade gesteckt habe. Und einmal drin im Teufelskreis,kommt man da auch so schnell nicht wieder raus.

„Morgen“ fange ich wieder an. Morgen kommt nie. Das wissen wir alle.

Die ganze Abnehmerei und ein gesunder Lebenswandel ist reine Kopfsache. Man muss es WOLLEN. Von ganzem Herzen und mit vollem Verstand. Verstehen tun wir alle was von Ernährung, aber wenn wir das Wissen nicht anwenden (wollen), bringt es nichts. Und der Verstand und vor allem das WOLLEN haben bei mir die letzten 4 Wochen anscheinend ausgesetzt. Am 28. Juni hatte ich mein wunderbares Tiefstgewicht von 65,9kg. Ab da ging es, wenn ich zurückdenke, auf die Nebenstrecke und ich frage nach der Ursache.

Liegt es daran, dass man so überwältigt ist von dem Tiefstgewicht, das einem die Waage seit JAHREN nicht mehr angezeigt hat, und den damit verbundenen Glücksgefühlen, dass man denkt: „ach jetzt kannst du dir ja auch mal wieder was gönnen!“ oder „jetzt kannst du die Leine etwas lockern“? Fühlt man sich einfach zu sicher, dass man sich mehr „durchgehen“ lässt und dann, ohne es zu merken, sind 4 Wochen um und man hat sich so einiges selbst verbaut? Lässt man sich von der neu dazu gewonnenen Zufriedenheit blenden? Oder liegt es ebenfalls daran, dass manchmal Lebenslagen kommen, auf die man eher weniger vorbereitet ist und die einen so aus der Bahn werfen, dass einem die Ernährung plötzlich egal wird (zumindest, wenn man sowieso Probleme mit diesem Thema hat, weil man sein Leben lang Frust-/Stressesser war und das doch noch durchkommt und nicht ganz verschwunden ist)? Ich kann es euch nicht wirklich beantworten. Ich denke, es ist ein Mix aus allem.

Ich bin definitiv gestresst im Moment: ständiger Wechsel Schwerin/Kiel;  ich bin mitten in der Lernphase für die 4 Klausuren in 2 Wochen und ich habe das Gefühl, dass es so viel Stoff ist, dass ich das alles gar nicht in meinen kleinen Kopf bekomme; dann die Sache mit meinem Bauch, und und und...
Aber ich will nicht ständig „Ausreden“ dafür haben, warum es nicht so läuft, wie es laufen könnte. Zumindest nicht, wenn es um das Thema Ernährung geht. Man kann sich durchaus gesund ernähren, auch wenn man gestresst ist. Man kann auch ohne Sport abnehmen. Man muss es nur wollen und vor allem: durchziehen. Und daran hapert es bei mir gerade leider gewaltig. Es ist nicht mal so, dass es mich ärgert, dass ich die letzten Wochen verplempert habe und schon viel weiter hätte sein können. Aber was mich ärgert, dass ich mich so super unwohl fühle und gereizt bin durch das ganze ungesunde Essen und noch viel schlimmer: dass ich es einfach so hinnehme bzw. hingenommen habe. Frei nach dem Motto, es ist jetzt ja sowieso egal, ich habe aufgegeben und wusste ja von vornherein, dass ich es nicht schaffen werde, jemals dahin zu gelangen, wo ich hinmöchte. Versagen ist eines meiner großen Stärken.

STOP!

So habe ich sehr lange nicht gedacht und ich bin traurig und schockiert über mich selbst, dass ich so von mir und über mich denke. Ich war die letzte Zeit so mit anderen Dingen beschäftigt und abgelenkt, dass ich mich selbst dabei vergessen habe. Ich war ständig bei Ärzten und wenn ich nicht da war, habe ich fürs Studium gelernt. Ich fühle mich langsam wie eine Maschine. Aufstehen, Lernen, Schlafen. Und da ich leider totaler Stressesser bin und das anscheinend noch immer nicht zu 100% im Griff habe, waren die letzten Wochen auch viele ungesunde Lebensmittel auf meinem Speiseplan dabei. Dass das nicht einfach so an meinem Körper vorbei geht, merke und sehe ich ja.
Klingt jetzt total doof, aber  die ungesunden Lebensmittel sind wie ein Automatismus einfach in meinen Mund gewandert, obwohl es mich nicht einmal zufriedengestellt hat. Das soll mir mal einer erklären. Man weiß doch eigentlich ganz genau, dass einen gesunde Lebensmittel viel glücklicher machen und trotzdem greift man zu den falschen Lebensmitteln und wählt die ungesunden Varianten. Zumindest, wenn man einmal in diesem Teufelskreis drinsteckt. An Tagen, wo ich dazwischen ganz normal gesund gegessen habe, ging es mir rückblickend auch viel besser als an den Tagen, wo Döner oder Schoki mit auf dem Speiseplan waren.

Wie gesagt: alles, was ich eigentlich weiß, habe ich ausgeblendet. Und ehrlich gesagt, schäme ich mich dafür. Ich hab keine Ahnung, was die Waage im Moment sagt und ich will es auch nicht wissen. Fakt ist aber, dass ich mich mehr als unwohl fühle und definitiv zugenommen habe – das merke ich den Hosen. Und wenn ich es da schon merke, reden wir sicherlich nicht nur über 1kg. Und das will ich einfach nicht. Ich wollte nie wieder so sein bzw. werden, wie ich gerade bin. Aber vor Rückschlägen ist wohl niemand sicher. Immerhin ist mir jetzt wieder ein Licht aufgegangen. Ich möchte und muss vor allem  (wieder) etwas ändern, bevor es ganz zu spät ist.

Nicht, weil Abnehmen im Fokus steht, sondern weil meine Gesundheit im Vordergrund steht. Mein Magen scheint sehr anfällig zu sein (ich habe keine Gallenblase mehr, die wurde mir samt Gallensteinen entfernt und jetzt hatte ich Darmsteine), sodass ich erstrecht auf meine Ernährung achten muss bzw. sollte, damit sowas nicht wieder passiert oder zumindest, damit ich sowas vorbeugen kann. Ich möchte einfach nicht mehr ungesund leben. Ich möchte endlich einen Schlussstrich unter mein „altes“ Leben ziehen. Und so hart die Umstellung auch wird, ich tue das für mich und meine Gesundheit. Und es ist mir langsam echt egal, was andere Leute zu mir sagen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er/sie sich ernährt. Und wenn ich auf einer Party am Buffet nichts Gesundes finde, naja, dann esse ich da eben nichts mehr. Natürlich fällt es einem, besonders mir,  sehr schwer zu widerstehen. Aber es muss einfach sein. Ich hatte genug von dem ungesunden Zeug in meinem Leben, ich weiß, wie das alles schmeckt. Und ich kenne die Konsequenzen, die mir allesamt nicht gefallen, wenn ich das Zeug massenweise in mich reinstopfe. Wieso tun wir uns das eigentlich an? Wieso tu ich mir das vor allem an? Nunja, jeder muss das sowieso für sich selbst entscheiden. Aber ich habe das Gefühl, es endlich mal kapiert zu haben. Und selbst, wenn es nur für den Augenblick sein sollte: meine Motivation ist wieder da und die brauche ich.

Ob ich will oder nicht, muss ich eines einsehen: wenn ich gesund sein und leben will, muss ich meine Ernährung gesund und vielfältig gestalten. Die Lebensmittel sind meine Energiequelle, wie das Benzin für das Auto. Tanke ich Diesel in meinen Benziner, wird mein Motor ziemlich schnell hin sein und mein Auto nicht mehr fahren. Esse ich nur ungesunde Lebensmittel, bin ich gereizt, antriebslos und fühle mich nicht wohl und ausgeglichen. Klingt so einfach, ist es auf keinen Fall! Jeder der sagt, dass Abnehmen leicht ist, lügt. Jeder der Abnehmen muss/will, hat ein verzerrtes Bild, was Lebensmittel betrifft und muss dieses korrigieren. Und das geht auf keinen Fall von heute auf morgen. Das braucht Zeit. Zumindest ist das bei mir so!!
Jetzt denkt ihr: das hat die vor nem halben Jahr bei ihrem Neustart auch schon geschrieben. Ja, so in der Art sicherlich. Aber ich habe mich eher in verschiedenen Dingen ausprobiert (Sportarten, Ernährungsarten).
Und all dieses Ausprobieren und diese Hochs und Tiefs habe ich gebraucht, um an diesem heutigen Tag endlich zu verstehen, dass ich meiner Gesundheit zu liebe wirklich etwas ändern muss und vor allem: dass ich es beibehalten muss. Ich habe gemerkt, wenn ich mir zu oft „etwas gönne“, komplett alles aus der Bahn läuft und das möchte ich einfach nicht mehr. Es geht die ganze letzte Zeit immer nur etwas runter und dann aber auch wieder rauf. Es soll dauerhaft unten bleiben. Ich will nicht mehr ständig in diesem Ab- und Zunehmwahn stecken. Es nervt! Und wenn das bedeutet, dass ich mir eben nur noch sehr selten etwas gönne, dann ist es mir das wert. Ich möchte meine Zeit lieber gesund und aktiv verbringen, als im Wartezimmer von Ärzten und mit schlechter Laune.

Deswegen starte ich jetzt mein Projekt „Vierteljahrhundert“. An meinem Geburtstag (08. Dezember) werde ich 25 Jahre alt, ein Vierteljahrhundert. Und bis dahin möchte ich es geschafft haben, mein Leben umzukrempeln und  meine neuen „Regeln“ –besser gesagt meinen neuen Lebensstil- zu verinnerlichen. Ich möchte mit dem Beginn des neuen „Vierteljahrhunderts“ die Tür zu meiner Vergangenheit komplett schließen und sie nie wieder öffnen. Außerdem bin ich dann schon fast ein Jahr dabei und ich erwarte von mir selbst, dass das Zeit genug ist, um sich an eine Umstellung zu gewöhnen. Bis Dezember ist es noch ein wenig Zeit und ich denke, dass ich das schaffen kann. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Was ich mir unter anderem vornehme:

  • Nur 1-2 Mal Fleisch im Monat, da ich rückblickend sagen kann, dass es mir während meines Fastenzeitexperiments am besten ging. Und da habe ich nunmal kein Fleisch gegessen. Verzichten möchte ich darauf aber nicht ganz.
  • regelmäßig Fisch essen (mind. 1 mal die Woche)
  • definitiv Frühstücken, Mittag/Abendessen/Snacks je nach Tagesablauf planen (wenn ich zB spät Sport habe und erst um 21 Uhr heim bin, dass ich anständig Mittag esse und Abends nur noch einen Snack, usw.) 
  • komplett auf Vollkornvarianten umsteigen (Nudeln und Reis war nicht immer Vollkorn bei mir)
  • Süßigkeiten in Maßen --> Schlemmertage einplanen (max. 4 im Monat)
  • kein Kalorienzählen mehr, sondern den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und Hungerfühl lernen
  • weiterhin viel Obst und Gemüse essen
  • 2-3 Liter trinken am Tag (das wird schwer!!)
  • Sport! Sport! Sport! (sollte kein Problem sein, führe ich trotzdem mit auf)
  • Nur alle 2-3 Wochen wiegen  je nach Gefühl (mir ging es die Zeit ohne Waage wesentlich besser und ich war weniger gestresst) und regelmäßig Maß nehmen

Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Vieles mache ich wahrscheinlich schon automatisch, dass ich darüber gar nicht nachdenke und es mir deswegen nicht als Punkt für die Liste einfällt. Ich werde, sobald mehr Zeit da ist, auf jeden Fall den Blog ein wenig überarbeiten (z.B. mein Plan) und aktuell anpassen. Aber das wird erst nach meiner Klausurenphase Ende August was :)

Jetzt seid ihr auch ganz schön erschlagen von dem langen Mördertext. Vielen Dank, wenn ihr bis zum Ende gelesen habt :)
Ich bin auf jeden Fall motiviert, endlich wieder durchzustarten und bin froh, dass der Schalter sich wieder umgelegt hat. Ab Morgen ist die Schonfrist vom Arzt auch vorbei und ich darf langsam wieder mit Sport anfangen. Wird aber nur eingeschränkt was, wegen lernen. Aber ich versuche, 2-3 Mal die Woche joggen zu gehen :)

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntagabend und einen guten Start in die kommende Woche. <3

Kommentare

  1. Oh man.. Da hast du ja echt was durch :( Zum Glück wurde dann doch endlich was gefunden und behoben! Bei mir hat es 1 Jahr gedauert (mit allen Magen- und Darmgeschichten, die man sich vorstellen kann) bis ich einen Arzt gezwungen habe einen Laktoseintoleranztest mit mir zu machen :D Manchmal haben es Ärzte irgendwie auch echt nicht raus... Aber wenn man dann weiß woran es liegt, kann man wenigstens damit umgehen ;)
    Ich freu mich, dass du dich zurück gemeldet hast und hoffe, dass du ganz schnell wieder zurück auf die Hauptstraße findest ;) Wäre ja echt schade um das was du schon erreicht hast..

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    1. Oh was?! Ein ganzes Jahr? du Arme :( Einige Ärzte haben doch echt den Anschlag nicht mehr gehört. Und so aufwendig ist so ein Laktoseintoleranztest nun auch wieder nicht. Zum Glück hast du ihn dazu gezwungen!
      Ja, ich hoffe auch, dass ich wieder in die richtige Richtung gehe :)

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  2. Schön das es dir besser geht und schlussendlich das Problem gefunden wurde. Bei dem KH kann man echt nur den Kopf schütteln, unglaublich!

    Toll das du wieder motiviert bist! Du schaffst das! :)

    LG,
    Auryn

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    1. Danke :)
      Ich hoffe, ich muss nie wieder in dieses Krankenhaus..

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  3. Freut mich wieder von dir zu hören!! Wünsch dir, dass die Motivation lange anhält und du wieder reinkommst. Nach deinem bisher geschafften Weg mach ich mir da aber gar keine Sorgen :)

    Alles Liebe!,

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  4. Schön, dass es dir wieder besser geht und du deine Motivation wieder hast.
    Manchmal braucht man mehrere Anläufe, bis man wirklich so motiviert ist, dass es für immer hält. Aber das scheint bei dir jetzt so.
    Viel Erfolg weiterhin!

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    1. Danke schön :)
      Ich glaube, manchmal muss einfach hundert mal den gleichen Fehler machen bis man es endlich kapiert hat.

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  5. Freut mich,dass es dir wieder besser geht. Dein neuer Ernährungsplan sieht gut aus. Allerdings würde ich an deiner Stelle komplett auf die Schlemmertage verzichten, da sonst deine bisherigen Erfolge zu Grunde gehen würden. Des Weiteren solltest du darauf achten, dass du genügend Mikro und Makronährstoffe zu dir nimmst. Ich spreche da aus Jahre langer Erfahrung. Aber du bist ja noch jung. Ich hoffe, dass du auch in späten Jahren auf deine Ernährung achtest. Ich kenne viele in meinem Alter, die keine gesunde Ernährung mehr führen. Viele vergessen genügend zu trinken,dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Vitalität. Wer sich dafür interessiert kann mal beihttp://www.anlage-stratege.de/studie-zur-ernaehrung-senioren-haeufig-unzureichend-versorgt/ vorbeischauen. Dir wünsche ich ansonsten noch viel Erfolg bei all deinem Vorhaben.

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  6. Es geht doch nichts über gesunde Ernährung sage ich immer!
    Seitdem ich meinem Mixer von http://www.perfektegesundheit.de/ habe, bin ich auch voll auf healthy lifestyle ausgerichtet. Am liebsten mache ich mir damit morgens einen schönen Shake aus vielen Früchten. Für alle die mal was neues ausprobieren wollen: Gefrorene Beeren kann man auch super in den Mixer werfen. Das ganze ergibt dann ein leckeres Erfrischungsgetränk.

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